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Dezember 2017

Was eine stinknormale weiße Wand in unseren Agenturräumen war, ist jetzt Aufregung, Lebensfreude, Miteinander – eine waschechte Visual Experience à la LIGALUX eben.

Auf den ersten Blick: eine Wand, auf der mit schwarzer Farbe in akribisch-feiner Arbeit ein überdimensionaler Ghettoblaster gepinselt wurde. Beim näherem Hinsehen ist es aber viel mehr. Denn das Soundsystem funktioniert tatsächlich. Durch einfaches Berühren der Play- oder Stopptaste oder der Lautstärkeregler spielt Musik, wird lauter oder leiser.  Eine Interaktion mit einer Fläche, die normalerweise nicht aktiv wäre. So wird aus einer Malerei auf einer scheinbar normalen Wand ein interaktives Sound-Erlebnis. Eine echte Visual Experience, die Spaß macht und im Kopf bleibt.

Technische Umsetzung

Hinter den Kulissen

Auf der technischen Seite der Wall of Sound steht vor allem ein Raspberry Pi. Diesen Kleinstcomputer haben wir so programmiert, dass er mp3-Dateien abspielt oder Wiedergabe-Listen von Musik-Streaming-Diensten verwendet. Ausgelöst werden diese Aktionen von Touch-Sensoren. Für das gemalte Kunstwerk auf der Wand selber verwendeten wir elektrisch leitende Farbe. Diese ist mit kapazitiven Sensoren verbunden, die Berührung erkennen.

Unser Anspruch

Visualität wird erlebbar

Mit der Wall of Sound verbinden wir Design mit Technologie und kreieren so eine Visual Experience à la LIGALUX. Wir machen Visualität haptisch und akustisch erlebbar. Gleichzeitig schaffen wir einen Treffpunkt für Mitarbeiter, an dem sie ihre eigene Musikauswahl erleben können. Die Tracks können nämlich durch die Mitarbeiter über einen Musik-Streaming Dienst bestimmt werden. Und es vergeht kaum ein Tag, an dem die Bude still steht!

Wenn Sie Ihre eigene Wall of Sound oder jede andere Art der Visual Experience haben möchten, kontaktieren Sie uns gerne. Gemeinsam finden wir genau das, was Ihre Marke ausmacht und machen es erlebbar.

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